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Bandupdate Inhume

Inhume spielen Grindcore mit starken Death-Metal-Einflüssen. Als musikalische Vorbilder bezeichnen sie selbst Carcass, Napalm Death und Terrorizer. Die Texte orientieren sich an Carcass und Autopsy. Trotz ihres eher simplen und auf Schnelligkeit aufbauenden Musikstils gilt Inhume „als eine der besten – und ältesten – Death-Grind-Bands überhaupt“. Die Mitglieder der Band sind auch in anderen Grindcore-Bands aktiv. So sind Ben Janssen und Loek Peeters ebenfalls bei Bile, während Joost Silvrants Sänger bei Drowning in Tears und Cliteater ist. Silvrants war auch als Interims-Sänger bei Sinister aktiv. Schlagzeuger Roel Sanders war unter anderem bei God Dethroned und Asphyx

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Bandupdate Hypnos

BRUNO (Bass, Gitarre, Gesang) gründete die Death Metal Kommando HYPNOS im Herbst 1999 nach dem er das berühmte tschechische Deathband KRABATHOR verlassen hatte, wo er eines der wichtigsten Mitglieder war. Das zweite Gründungsmitglied war PEGAS, der besonders für seine exzellentes Schlagzeugspiel auf dem 1995er Krabathor Album “LIES” bekannt ist. HYPNOS wurden schnell eine der führenden Death Metal Acts in Tschechien und der Slowakei und sie begannen sofort damit europäische Bühnen zu attackieren. HYPNOS haben mehr als 250 Konzerte in ganz Europa absolviert und dabei die Bühne mit Bands wie Behemoth, Vader, Pungent Stench, Obscenity and Haemorrhage geteilt. Ihre wichtigsten Auftritte waren sicherlich die NO MERCY FESTIVALS im Jahre 2000 mit MORBID ANGEL, ENSLAVED, THE CROWN, DYING FETUS und BEHEMOTH. Im Januar 2006 nach einer Europatour mit CENTINEX und PURGATORY nahmen HYPNOS eine Auszeit von unbestimmter Länge.Mit Gitarrist IGORR (Bassist von ROOT) spielte die Band im August 2010 ihre Comebackshow beim berühmten tschechischen BRUTAL ASSAULT Festival in Jaromer. Auf diesem Festival spielten auch Bands wie Cannibal Corpse, Hypocrisy, Ihsahn, Napalm Death, Fear Factory und HYPNOS bekamen begeisterte Reaktionen der anwesenden 13.000 Zuschauer. Diesen Leckerbissen sollte sich kein Deathmetal Fan entgehen lassen.

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Bandupdate Grabak

Grabak sind seit 1995 in den Blackmetalgefilden unterwegs. Rasender Black Metal der alten Nordlandschule , klirrend kalt und brillant gezockt. Grabak lassen keine Wünsche offen, hasserfüllt wird hier alles in Grund und Boden gekrächzt. Wenn man überhaupt etwas bemängeln mag, dann höchstens die fast durchgängige Lichtgeschwindigkeit der Songs, die allerdings immer wieder durch Midtempoparts aufgelockert werden. Dennoch wird es nie langweilig oder eintönig, da das Songwriting von GRABAK dafür einfach zu gut ist! Damit muss man sich hinter den nordländischen Leadern der Szene nicht verstecken. Pflicht für alle oldschool-Black Metaller!

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Bandupdate Moronic

Der Grundstein für MORONIC wurde im Mai 2014 in Mannheim von Claus (Clausi) Oehler (Gesang), Hans-Joachim Daub (Gitarre) und Gianni Cutrona (Drums) gelegt. Zuvor waren die Drei bei dem legendären Grind Core und Death Metal Urgestein BLOOD aktiv. In Patrick Franzen fand man schnell einen geeigneten Mann am Bass. Kurze Zeit später wurde das Line Up mit Michael Heinrich an der zweiten Gitarre komplettiert. Michael, Gianni und Clausi haben bereits auch früher schon in der Death Metal Formation AB:NORM zusammengearbeitet, in der auch Felix Stass (Crematory)neben seiner Hauptband aktiv war.
Musikalisch bewegt sich MORONIC in der vollen Bandbreite des Death Metal-, Grind Core-, Old School-Genres, besticht aber mitunter durch Abwechslungsreichtum, sowie einem unvergleichlich druckvollen Sound. Groove meets Speed meets Blast Beats meets Death Metal meets Doom- wie auch Grind-Passagen. MORONIC lässt in Sachen Variation keinerlei Wünsche offen und ballert dem Hörer ordentlich eins aufs Ohr, ohne dabei eintönig zu wirken! Freak out and get MORONIC - Horns up!!!

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Bandupdate Maggots

Maggots fast schon Uhrgesteine des Underground. Seit 93' treiben die Jungs Ihr Unwesen auf Bühnen und Datenträgern auch CDs genannt. Die ersten Auftritte 1993 bezeichnet die Band selber als Anarcho-Disaster. Dies war aber nicht negativ zu werten. Mittlerweile können die Jungs acht Scheiben verbuchen. Mit der aktuellen Besetzung spielen Sie ein fettes Black/Death Brett was sich niemand entgehen lassen sollte.

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Bandupdate Tulsadoom

Tulsadoom, in prächtige Pelz- und Ledergewänder gehüllt könnte man denken man steht vor einer Folkmetal Band. Dann überrascht es doch das die Wiener ihren Instrumenten richtig thraschige Riff entlocken. Und dann gehts ab. Harte Riffs, kleine Fideleien vorwärtstreibende Schlagzeugparts und ein Gesang im Tom Angelripper-Stil dominieren. Bei Tulsadoom hat man zum Glück auch nach einer halben Stunde immer noch nicht das Gefühl immer wieder den selben Song mit leichten Änderungen zu hören. Manches schlägt dabei in die Kerbe von Motörhead, anderes wieder eher in die klassischer Thrash Metal Bands wie Sodom. Wirklich gut kommen auch die Männerstammtischbrüll-Refrains rüber. Auf jeden Fall lässt sich dazu schön mitsingen und es bleibt im Ohr hängen, was live wirklich was hermacht.

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